Wie protestbereit sind die DPolG-Mitglieder?

Wir wollen es wissen!

Die Dienstrechtsreform im Baden-Württemberg geht in die entscheidende Phase. Der Landtag und die parlamentarischen Gremien werden sich noch vor der Sommerpause mit den geplanten Änderungen befassen. In den bisherigen Beratungen und Verhandlungen konnte einiges erreicht bzw. abgewehrt werden. Gleichwohl mangelt es in zentralen Aspekten für die Vollzugsdienste am Wohlwollen der Landesregierung, sachgerechte Lösungen herbeizuführen.

 

Deshalb wollen wir ein klares, persönliches Votum unserer Mitglieder, ob sie auch zu anderen Protestformen bereit sind und den Aufrufen der DPolG folgen würden.

Kreuzen Sie an, wofür es sich aus Ihrer Sicht lohnt, den gewerkschaftlichen Protest zu verstärken:

Wie protestbereit sind die DPolG-Mitglieder?
Bitte füllen Sie alle mit * markierten Felder aus. (Pflichtfelder)
Treffen Sie hier Ihre Entscheidung:
Für die analoge Übernahme der allgemeinen 45-Jahre-Regelung, damit Vollzugsbeamte mit 40 Dienstjahren ohne Versorgungsabschläge in Pension gehen können.
Für Zugeständnisse bezüglich Abschlags- und Ausgleichsregelungen für langjährig Beschäftigte in besonders belasteten Vollzugsbereichen.
Für die Wiederherstellung der Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage.
Für eine sachgerechte Anpassung und Erhöhung der in der Erschwerniszulagenverordnung geregelten Zulagen u.a. die volle Bezahlung der Wechselschichtzulage und die Streichung der Konkurrenzregelungen zur Polizeizulage.
Ich bin dabei!
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